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zeitschrift
für menschenrechte
Die
zeitschrift für menschenrechte versteht sich als Forum, in
dem aktuelle Menschenrechtsfragen der sozialwissenschaftlichen
Analyse und Reflexion zugeführt werden. Sie vertieft die
Debatte um die Menschenrechte und die Menschenrechtspolitik in
der Politikwissenschaft und in benachbarten Disziplinen.
Dabei
umfasst sie theoretisch wie empirisch fundierte Beiträge
zur historisch-systematischen Entwicklung, zur Legitimation, Interpretation
und Umsetzung sowohl der bürgerlich-politischen als auch
der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Menschenrechte
und schließt damit an den internationalen Menschenrechtsdiskurs
an.
Die
zfmr dankt den Autorinnen und Autoren für ihre Beiträge
und dem Auswärtigen Amt für die finanzielle Unterstützung
der ersten beiden Ausgaben.
Sie
wendet sich an:
-
Wissenschaftler/innen, Lehrende und Studierende der Politikwissenschaft
und benachbarter Disziplinen, etwa der Geschichte, Philosophie,
Soziologie und der Rechtswissenschaften.
-
Entscheidungsträger/innen
und Multiplikator/innen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft,
die an wissenschaftlichen Expertisen zu Menschenrechten und
zur Menschenrechtspolitik interessiert sind.
Die
zeitschrift für menschenrechte erscheint 2x jährlich
und kann über den Wochenschau Verlag bezogen werden. www.wochenschau-verlag.de
Die
Themen in 2007
2/2007
Menschenrechte und Staatlichkeit (Auszug)
-
Daniel
Lambach/Friederike Tschampa: Fragile Staaten und Menschenrechte:
Probleme und Handlungsoptionen
-
Wolfgang
Benedek: Auswirkungen der Globalisierung auf die Staatlichkeit:
Folgen für die Menschenrechte
-
Jean
L. Cohen: Demokratie, Menschenrechte und Souveränität
im Zeitalter der Globalisierung neu denken
-
Alison
Brysk: Making Values Make Sense: The Social Construction of
Human Rights Foreign Policy
-
Annette
Weber: Somalia: Der blinde Fleck beim Menschenrechtsschutz
-
Susanne
Zwingel: Welchen Staat brauchen internationale Frauenrechte?
-
Heike
Alefsen: Der neue VN-Menschenrechtsrat und die Überprüfung
seiner Sonderverfahren
-
Anja
Mihr: Ruanda: Ruhe, aber kein Frieden - 13 Jahre nach dem Völkermord
plus Interviews
und Buchbesprechungen
1/2007
Menschenrechte und Terrorismus (Auszug)
-
Martin
Scheinin: Terrorism and Human Rights
-
George
Andreopoulos: The Human Rights/Humanitarian Framework in the
Age of Terror
-
Walter
Reese-Schäfer: Sicherheit, Freiheit und Terrorismus
-
Hauke
Brunkhorst: Vorrang der Sicherheit? Eine Replik auf Walter Reese-Schäfers
Plädoyer für einen aggressiven Neo-Etatismus
-
Manfred
Nowak: Die Aushöhlung des Folterverbots im Kampf gegen
den Terrorismus
-
Georg
Lohmann: Das Menschenrecht, nicht gefoltert zu werden, und die
Grenzen des Rechtsstaates
-
Abdullahi
A. An-Na'im: Die kulturelle Vermittlung der Menschenrechte
-
Constanze
A. Schimmel: Der Einsatz privater Militärunternehmen -
völkerrechtliche Einordnung, Regulierung und Verantwortlichkeiten
-
Michael
Krennerich: Von der Menschenrechtspolitik hin zu einer Politik
der Menschenrechte
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