Presseerklärungen

Presseerklärungen 2006

Koalition gegen Straflosigkeit übergibt im Rahmen der Kampagne
"Fußball und Menschenrechte" die ersten 1000 Unterschriften an den DFB 20.02.2006.

Presseerklärungen 2005

Koalition gegen Straflosigkeit startet zum Evangelischen Kirchentag die neue Kampagne "Fußball und Menschenrechte"
mit einer Ausstellung und Forderungen an den DFB und die Bundesregierung 23.05.2005

Presseerklärungen 2004

Verfahren gegen die Mitglieder der früheren Militärjunta (Jorge Videla u.a.) in Argentinien abgeschlossen 20.08.2004

Strafverfahren gegen argentinische Militärs bei der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth in den deutsch-jüdischen Fällen eingestellt 19.07.2004

Teil-Einstellung des Verfahrens gegen die Mitglieder der früheren Militärjunta in Argentinien soweit Abkömmlinge deutscher Juden betroffen sind 12.07.2004

Die "Koalition gegen Straflosigkeit" ruft auf zu einer Briefaktion, um die Einstellung der Ermittlungen zu verhindern 27.05.2004

Argentinischer Juntageneral vor Gericht in Deutschland? 03.01.2004

Presseerklärungen 2003

"Verschwörung des Schweigens" 28.05.2003

Presseerklärungen 2002

 

"Verurteilen oder Ausliefern!" Koalition gegen Straflosigkeit erwartet von Bundeskanzler Gerhard Schröder klare Worte während des Staatsbesuches in Argentinien diese Woche 11.02.2002

 

 

Endlich: Daimler Chrysler initiiert Untersuchungskommission zur Verwicklung der Firma in Menschenrechtsverbrechen während der argentinischen Militärdiktatur 28.10.2002

Presseerklärungen 2001

 

Überraschende Wende im Fall Elisabeth Käsemann - Deutsche Bundesregierung klagt gegen argentinische Begnadigungsgesetz 10.12.2001

 

 

 

Schwedischer Richter erlässt Internationalen Haftbefehl gegen Alfredo Astíz

 
 

Vorläufige Auslieferungshaft gegen Suarez-Mason!

 
 

Haftbefehl gegen den Exgeneral Carlos Guillermo Suarez Mason erlassen

 
 

„Koalition gegen Straflosigkeit" startet Kampagne pro internationalen Haftbefehl im Fall Elisabeth Käsemann 

 
 

Auswärtiges Amt muss Akten für Rechtsanwälte öffnen: Juristischer Erfolg der „Koalition gegen Straflosigkeit"

 
 

Argentinien lehnt deutsches Rechtshilfeersuchen ab (21. Mai 2001)

 
 

Anzeige wegen Völkermord und Verbrechen gegen die Menschlichkeit gegen argentinische Militärs im Bundesministerium der Justiz eingereicht!

 
 

Der Friedensnobelpreisträger Adolfo Pérez Esquivel erörtert Fragen der strafrechtlichen Verfolgung von argentinischen Militärs, die für das „Verschwindenlassen" von Deutschen und Deutschstämmigen während der Militärdiktatur von 1976 – 83 verantwortlich sind. (6.3.2001)

 
 

Bundesministerin der Justiz unterstützt die Forderungen der Koalition gegen Straflosigkeit: Aufklärung und Strafverfolgung im Falle der deutschen und deutschstämmigen Verschwundenen in Argentinien ist notwendig. (1.2.2001)

 
 

Aus Deutschland vertrieben in Argentinien „verschwunden“  erstmals Aussage von Ellen Marx (79) vor der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth im Fall Leonor Marx am 30. Januar 2001

 
 

Erste Zeugenvernehmungen in Nürnberg im Fall Elisabeth Käsemann am 18. Januar 2001

Presseerklärungen 2000

 

Koalition gegen Straflosigkeit ist erleichtert über die Fortführung der Strafverfahren gegen argentinische Militärs und fordert Beschleunigung der Ermittlungen sowie Haftbefehle (15.5.2000)

 
 

 Strafanzeige im Fall des "Verschwundenen" Münchner Studenten Klaus Zieschank wird am Jahrestag des Militärputsches in Argentinien bei der Münchner Justiz eingereicht (24.3.2000)

 
 

Strafverteidigertag unterstützt Ermittlungen in Deutschland gegen die Militärdiktaturen in Argentinien und Chile (13.3.2000)

 
 

Jurymitglied des Nürnberger Menschenrechtspreises befürchtet schweren internationalen Imageschaden für die Stadt Nürnberg (4.3.2000)

 
 

Bundestagsvizepräsident Rudolf Seiters wird aufgefordert, sich während seines Argentinienaufenthaltes nachdrücklich für vollständige Aufklärung der Verbrechen an deutschen und deutschstämmigen Opfern der Militärdiktatur einzusetzen.(2.3.2000)

 
 

Nürnberger Staatsanwaltschaft droht mit Einstellung der Ermittlungsverfahren im Falle von vier deutsch-jüdischen Opfern der argentinischen Militärdiktatur(18.2.2000)

Presseerklärungen 1999

 
Verbrechen an deutsch-jüdischen Verschwundenen in Argentinien werden in Berlin zur Anzeige gebracht (25.6.1999)
 

  „Koalition gegen Straflosigkeit" fordert unabhängige Expertenkommission zur Aufklärung des Verhaltens der deutschen Botschaft und des Auswärtigen Amtes zur Zeit der Militärdiktatur in Agentinien
 
  Koalition gegen Straflosigkeit wendet sich mit konkreten Forderungen an den Bundespräsidenten, anlässlich seiner Reise nach Argentinien (01.03.1999)
   

Erstmals Aussage gegen argentinische Militärs vor deutschem Gericht!

 

Presseerklärungen 1998

Mitarbeiter der Koalition gegen Straflosigkeit Opfer eines politisch motivierten Überfalls

 

 

Strafanzeigen bei der Nürnberg Staatsanwaltschaft (10.07.98)

 

 

Argentinischen Menschenrechtsgruppen begrüßen die Strafverfolgung in Deutschland 17.07.98)

Strafanzeige gegen 41 Mitglieder der argentinischen Sicherheitskräfte gestellt